Es war eine Freude, bei der ersten „Karriere für den Geist“-Messe in Dresden dabei zu sein. Das Team rund um Birgit Brandt schuf auf eine Studierendeniniative hin eine motivierte, aufbruchfreudige, wertschätzende Stimmung und die Möglichkeit für tiefe Gespräche. Es wäre schön, wenn andere Universitäten nachzögen – die Goethe-Universität Frankfurt gab mit der ersten und nun kontinuierlichen „Karriere für den Geist“ ja den ersten Impuls. Im Vergleich zu „normalen“ Jobmessen gab es weniger Konzerne, dafür bei den Aussteller*innen bereits das Wissen darum, welche Fachgruppen zu den Geistes- und Kulturwissenschaften zählen. Alle hatten Erfahrungen mit unseren Absolvent*innen gemacht; auch die Vertreter*innen der „Freien Wirtschaft“ kamen aus fachaffinen Branchen (z.B. Sprache, Ästhetik, Ethik und Soziales) bzw. hatten eine Idee dazu, wo und wie Geisteswissenschaftler*innen im Unternehmen tätig werden könnten.

Impressionen und Programm sind hier zu finden: https://tu-dresden.de/karriere/berufseinstieg/semesterprogramm/karriere-fuer-den-geist

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